Starke, zufällige Passwörter, auf Ihrem Gerät erzeugt.
Ein starkes Passwort ist lang, zufällig und einzigartig. Am wichtigsten ist die Länge: Jedes zusätzliche Zeichen vervielfacht die Zahl der zu probierenden Kombinationen. Ein Passwort aus 16 zufälligen Zeichen mit Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bietet mehr als 10 hoch 31 Möglichkeiten und liegt damit außerhalb der Reichweite jedes Brute-Force-Angriffs.
Stellen Sie die Länge mit dem Schieberegler ein und kreuzen Sie die gewünschten Zeichentypen an: Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen. Eine Option schließt verwechselbare Zeichen wie 0 und O oder l und 1 aus, praktisch für ein Passwort, das von Hand abgetippt werden muss. Klicken Sie auf „Erzeugen“: Eine Anzeige bewertet die Stärke des Ergebnisses, und „Kopieren“ legt es in die Zwischenablage.
| Länge (alle Zeichentypen) | Stärke |
|---|---|
| 8 | Heute zu schwach, falls eine Datenbank gestohlen wird |
| 12 | In Ordnung für wenig sensible Konten |
| 16 | Empfohlen für den Alltag |
| 20 und mehr | Für kritische Konten: Haupt-E-Mail, Bank, Passwortmanager |
Lehnt eine Website bestimmte Sonderzeichen ab, gleichen Sie das mit mehr Länge aus.
Für das Passwort, das Sie sich merken müssen, etwa für den Passwortmanager oder den Computer, ist eine Passphrase aus vier bis sechs zufällig gewählten, zusammenhanglosen Wörtern zugleich stark und einprägsam. Meiden Sie Zitate, Liedtexte und Sprichwörter, die in den Wörterbüchern von Angreifern stehen.
Toolo nutzt den kryptografischen Zufallsgenerator Ihres Browsers (crypto.getRandomValues), der im Gegensatz zu gewöhnlichen Zufallsfunktionen unvorhersehbare Werte liefert. Das Passwort entsteht auf Ihrem Gerät und wird nie übertragen oder gespeichert.
Niemals. Es wird lokal mit dem kryptografischen Zufallsgenerator Ihres Browsers erzeugt und weder übertragen noch gespeichert.
Aktuelle Empfehlungen, etwa des BSI, raten eher zu einem langen, einzigartigen Passwort, das nur bei Verdacht auf ein Datenleck geändert wird.
In Browser integrierte Passwortmanager weisen auf Passwörter hin, die in bekannten Datenlecks aufgetaucht sind. Ändern Sie betroffene Passwörter sofort.
Sie machen ein Passwort stärker, doch die Länge zählt mehr. Lehnt eine Website sie ab, fügen Sie einige Zeichen hinzu.